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Die Rhön
Leben - Natur & Umwelt

Auerochsen auf der Hochrhön


Diese Rückzüchtung zum Urrind zeichnet sich durch seine Robustheit aus. So kann es unbeschadet bei extremen Temperaturschwankungen leben und ist für eine ganzjährige Beweidung von halboffenen Flächen hervorragend geeignet.

Deshalb können Auerochsen sehr gut als Landschaftspfleger in der Rhön eingesetzt werden, da sie als große Pflanzenfresser Gras und Hecken kurz halten und ihr Dung Insekten anzieht, die Vögel und Fledermäuse als Nahrung benötigen.


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Das Biosphärenreservat Rhön


Im März 1991 erkannte die UNESCO die Rhön als Bioshpärenreservat an, um Schutz, Pflege und Entwicklung dieser außergewöhnlichen Mittelgebirgslandschaft zu sichern. Die Rhön ist somit in das weltweite Netz von über 400 Biosphärenreservaten in 94 Ländern der Erde eingebunden. In Deutschland wurden bisher 14 Gebiete als Biosphärenreservate anerkannt.


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Schwarzes Moor


Das schwarze Moor ist eines der bedeutendsten Hochmoore Mitteleuropas. Über die Vielzahl der seltenen uns schützenswerten Tier- und Pflanzenarten informiert ein mit Informationstafen bestückter Moorlehrpfad.
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Streuobstlehrpfad Hausen

Tradition und Entwicklung des Obstbaus


Der Lehrpfad informiert über die Geschichte und die Bedeutung des Steuobstes, den Lebensraum Streuobstwiese, die Sortenvielfalt und vieles mehr.
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