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Die Rhön
Fladungen - Ortsteile

Rüdenschwinden

In nordwestlicher Richtung schmiegt sich das Dorf Rüdenschwinden an den Hang der Hochrhön. Der Name weist auf eine Rodung (Schwede) eines Rudolfs hin. Urkundlich wird Rüdenschwinden erstmals im Jahr 907 als Besitz des Abtes von Fulda genannt. Später gehörte der Ort ebenfalls zum Amt Fladungen.

1781 wurde die Pfarrkirche gebaut, die 1926 erweitert und mit Bildern des Rhönmalers Anton Rausch, dessen Werke u.a. auch im Rhönmuseum zu bewundern sind, ausgestattet. In der Nähe von Rüdenschwinden lag einst der sogen. "Pfeusthof" an dessen Stelle sich heute ein Autorastplatz befindet, von dem aus man einen herrlichen, weiten Blick in das Streutal geniessen kann.

Hier erfahren Sie mehr über Rüdenschwinden: seine Menschen, die Vereine und Aktuelles.


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