Leubach
Umgeben von der Hochrhön, dem Salkenberg und dem Ellenbogen liegt Leubach, dessen Name mit Sicherheit von dem kleinen Bächlein abgeleitet wurde, das den Ort durchfließt. Erstmals wurde der Ort als Besitz der Gräfin Alberada von Banz genannt und im 11. Jahrhundert dem Kloster Fulda geschenkt. Gerichtlich gehörte das Dorf im Mittelalter zu Fladungen. Die Kirche, die sich stolz an einem Berghang erhebt, wurde 1797 eingeweiht. 1803 wurde in Leubach eine Kaplanei eingerichtet.
Das Jahr 1720 verzeichnete einen solch starken Wolkenbruch, daß das Wasser des Baches großen Schaden im Dorf anrichtete.
In Leubach ist noch einer der letzten handwerklichen Schlittenbauer Deutschlands zu finden.
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